Die materialistische Lehre, daß die Menschen Produkte der Umstände und der Erziehung, veränderte Menschen also Produkte anderer Umstände und geänderter Erziehung sind, vergißt, daß die Umstände eben von den Menschen verändert werden und daß der Erzieher selbst erzogen werden muß. Sie kommt daher mit Notwendigkeit dahin, die Gesellschaft in zwei Teile zu sondern, von denen der eine über der Gesellschaft erhaben ist.
Das Zusammenfallen des Änderns der Umstände und der menschlichen Tätigkeit kann nur als umwälzende Praxis gefaßt und rationell verstanden werden.

–> Anderswo geschrieben

Juli 2022: „Ist ohne Gas unser Wohlstand in Gefahr? Oder nur der schlechte Status Quo?“ Chris schreibt zusammen mit Klaus Meier im Freitag: Manche Branchen der deutschen Industrie haben dank billigem Gas damit Profite eingefahren, schädliche oder nutzlose Produkte herzustellen. Das zu ändern, wäre gut fürs Klima und die Beschäftigten

Mai 2022: „Den industriellen Rückbau wagen.“ Chris schreibt zusammen mit Klaus Meier im ak: Chemie, Glas und Papier: Wer das Energieniveau senken will, muss sich mit den ökologischen Bilanzen von Branchen beschäftigen

Mai 2022: Philip stellt bei Workshop in Landshut die Arbeitszeitrechnung und grundlegende Gedanken zu Geld und Wert da. Geplante Wirtschaft statt Planwirtschaft.

April 2022: Chris schreibt in Jacobin 8/9 zum Degrowth-Dilemma: Wer Verzicht predigt statt die Wirtschaft umbauen zu wollen, schickt die Klimabewegung ins Leere

März 2022: Unser Reader mit Texten linker Klassiker erscheint. Dieser soll die Diskussion zur Arbeitszeitrechnung voranbringen: Planwirtschaft. Staatssozialismus, Arbeitszeitrechnung, Ökologie

Januar 2021: „Rosa Luxemburg zur Russischen Revolution“. Chris schreibt zum hundertsten Jubiläum der Erstveröffentlichung von Rosa Luxemburgs Kritik an den Bolschewiki bei jacobin.de

Januar 2021: Philip und Chris im SyndiKal Taschenkalender 2022 – „Öko als Klassenkampf“.

September 2022: Chris beteiligt sich an der Ökosozialismus-Debatte auf sozialismus.ch

Oktober 2021: Eine Rezension zu „Goodbye Kapital“ anlässlich der Buchmesse Frankfurt/Main im nd

September 2021: „Ökosozialismus oder Barbarei“. Planwirtschaftsdebatte schön und gut: Aber die Dramatik der Entwicklung zwingt dazu, so schnell wie möglich praktisch zu werden. Ein Rück- und Ausblick zur Planwirtschaftsdebatte in ak von Philip und Chris.

Januar 2021: Philip und Chris im SyndiKal Taschenkalender 2021 – „Klimakrise und (Goodbye) Kapital“.

Dezember 2020: „Unkontrollierbarer Wachstumszwang“ Chris veröffentlicht Buchbesprechung zu Tomasz Konicz’ „Klimakiller Kapital“

Oktober 2020: Nach langen Diskussionen: Unsere AG Arbeitszeitrechnung, Klima und gutes Leben schaltet die Seite kapital-kann-kein-klima.de frei.

Juli 2020: „Goodbye Kapital“. Unser Buch zur Arbeitszeitrechnung erscheint in überarbeiteter Auflage bei Papy Rossa. Jetzt mit dem Untertitel „Die Alternative zu Geld, sozialem Elend und ökologischer Katastrophe“. Paperback, 142 Seiten.

April 2020: Krise, Klima, Klopapier – Kommentar von Philip und Chris im re:volt magazin.

April 2020: Chris veröffentlicht Buchbesprechung zu Neubauer / Repenning „Vom Ende der Klimakrise“ in der Z

März 2020 Beitrag von Philip und Chris in OXI / nd: „Wer trägt die Last? Soziale Frage und ökologische Katastrophe“. Nur über die Eigentumsfrage kann der Gordische Knoten zerschlagen werden

März 2020 Philip und Chris eröffnen die Planwirtschaftsdebatte in der ak: „Mit Plan gegen die Klimakrise“. Angesichts der ökologischen Katastrophe problematisieren auch bürgerliche Wissenschaftler*innen die destruktiven Folgen des Marktes:

Januar 2020: Günther Sandleben rezensiert die erste Auflage von „Goodbye Kapital“ in der jw

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